Meine persönliche Meinung zum Thema "Flüchtlings - und Asylpolitik"
Liebe Besucher meiner Homepage,

lange Zeit habe ich auf dieser Seite nicht über Aktuelles oder andere Neuigkeiten berichtet - parallel zum Tagesgeschäft als Bürgermeister auch online tagaktuell zu sein, ist ganz einfach nicht möglich.

 

Alle aktuellen Informationen über die Gemeinde Cunewalde und darüber, was der Bürgermeister Martolock für seine Bürgerinnen und Bürger als Bürgermeister leistet, nicht leistet oder nicht leisten kann, können Sie jederzeit auf der offiziellen Homepage der Gemeinde www.cunewalde.de oder unserem monatlichen Amtsblatt, dass gleichzeitig auch eine sehr umfangreiche Zeitschrift mit bis zu 24 Seiten ist, der Czorneboh-Bieleboh-Zeitung erfahren.

 

Die Czorneboh-Bieleboh-Zeitung gibt es monatlich an vielen Geschäften der Gemeinde Cunewalde und im Gemeinde- und Bürgerzentrum für 1,50 € oder zwei Wochen nach den Erscheinen online auf www.cunewalde.de.

 

In den letzten Wochen, die ja auf allen Ebenen von fast ausschließlich einem Thema dominiert werden, der aktuellen Kriegsflüchtlings- und Asylpolitik, werde ich natürlich auch immer wieder nach meiner persönlichen Meinung gefragt.

 

Als Bürgermeister bin ich auch Leiter der Gemeindeverwaltung und die ist wiederum zur Umsetzung bestehender Gesetze verpflichtet. Bei der Umsetzung von Gesetzen ist auch ein Bürgermeister logischerweise zur Neutralität verpflichtet!

 

1. Thomas Martolock als Mitglied der CDU

Meine persönliche Meinung zu aktuellen Themen als einfaches „CDU-Mitglied“, aber auch gewählter Kreisrat und in den vergangenen Jahren, (bis ca. 2010) auch Mitglied des CDU-Kreisvorstandes und mehrfacher Delegierter zum Landesparteitag, kann ich Ihnen an dieser Stelle auf meiner privaten Homepage mitteilen.

Eigentlich würde daraus ein Buch werden, denn vielfach sind Probleme nicht im Schwarz-weiß-Modus lösbar - dann wäre die Welt viel zu einfach.

 

2. Warum noch CDU-Mitglied?
  • Ich bin seit 1988 Mitglied der CDU. In 27 Jahren Mitgliedschaft habe ich viele Höhen und Tiefen erlebt und viele unterschiedliche Charaktere, Kämpfer und Karrieristen, Christen und Egoisten - wie überall, wo Menschen zusammentreffen.
  • Nicht nur einmal habe ich über den Austritt nachgedacht, speziell immer dann, wenn ich mich mit meiner Meinung nicht durchsetzen konnte! Wenn man jedoch jedes Mal gleich austreten würde, weil einem einzelne Dinge nicht passen, kann man schon kurze Zeiten später nicht mehr mitreden!
  • Ich bin übrigens 1989, als es noch gefährlich war, auf die Straße gegangen, um für freie Wahlen und ein Leben in Freiheit mit zu protestieren.
  • 1990 hatte meine CDU-Ortsgruppe (Cunewalde und Weigsdorf-Köblitz) weit über 100 Mitglieder - heut sind es noch 20. Auch wenn die CDU in Cunewalde keine Mitglieder mehr hätte, findet weiter aber Politik statt.
    • Demokratie ohne Parteien gibt es nicht
    • Eine oder keine Partei heißt Diktatur
    • Diktatur heißt, keine Verantwortung tragen zu müssen und andere für mich denken lassen! Für manchen vielleicht ein bequemer Weg - nicht für mich!

Deshalb: Mitmachen als Mitglied, um Dinge zu ändern! Nichtmitglied heißt, nichts ändern zu können.

 

3. Meine persönliche Meinung als CDU-Mitglied zur aktuellen Flüchtlings- und Asylpolitik von Bund und Land
  • Ich schließe mich vollinhaltlich der Erklärung des CDU-Kreisvorstandes vom 02.09.2015 und der Erklärung des CDU-Ortsverbandes Bernsdorf an. Die Erklärung des CDU-Kreisverbandes finden Sie hier.
  • Die Auffassung der CSU unter Horst Seehofer (Stand 12.10.2015) unterstütze ich vollinhaltlich und fordere die sächsische Landes-CDU auf, diesen Weg zu unterstützen!
  • Ich unterstütze vollinhaltlich den offenen Brief der Bürgermeister, Oberbürgermeister und des Landrates des Landkreises Sächsische Schweiz an die Bundeskanzlerin und den Ministerpräsident vom 14.10.2015.
Studenten der TU Dresden in Cunewalde

 

4. Wie stellt sich die aktuelle Umsetzung für Asyl- und Flüchtlingsproblematik aus meiner persönlichen Sicht dar?
  • Wir kämpfen mit einer humanitären Katastrophe - Katastrophenmanagement betreibt man aber nicht durch permanentes Diskutieren. In Katastrophensituationen sind kurzfristige Entscheidungen gefragt, mit straffen Entscheidungsstrukturen. Wenn 16 Pferde (Bundesländer) einen Wagen in 16 verschiedene Richtungen ziehen und gleichzeitig die beiden Kutscher sich nicht über den Weg einig sind, kann man kein Problem lösen.

    Deshalb: Handeln und nicht diskutieren. Keine unnötige Zeit verschenken.

  • Währenddessen stimmen Menschen mit den Füßen ab und sie bewegen sich zu Hunderttausenden gen Deutschland
  • Politik am Lande kann man nicht gegen die Menschen machen, man muss mit ihnen reden, statt sie zu belehren.
  • Politik darf auch zugeben, Fehler gemacht zu haben oder keinen Plan zu haben. Wer arbeitet, macht auch mal Fehler und auch die Sächsische Union hat Fehler gemacht - zum Beispiel einer weitsichtigen Finanzpolitik eine weitsichtige Personalplanung geopfert - heute fehlen die "geopferten Stellen" für Polizei und Lehrer und sie sind nicht so schnell besetzbar, wie gespart wurde - Weitsicht ist nur manchmal auf den ersten Blick teurer
  • Niemand kann für die derzeitige Situation einen kompletten Plan haben!
  • Bei allen, zum Teil unterschiedlichen Auffassungen wird sträflich ignoriert, dass die Flüchtlingskrise technisch umgesetzt werden muss. Ich teile die Auffassung des Magdeburger OB Trümper (bis vor kurzem SPD), daß ein weiterer jährlicher Zuzug von 1 Mio Menschen technisch nicht umsetzbar und leistbar ist.

 

5. CDU, AfD, PEGIDA und Christen - Freiheit und Verantwortung

44 % der Cunewalder wählten bei der letzten Landtagswahl 2014 die CDU, 13,7 % die AfD. Wählen gingen nur reichlich 60 % der Wahlberechtigten. Weder der CDU-Wähler noch der AfD-Wähler ist „böse“. Er hat von seinem Wahlrecht Gebrauch gemacht und das ist gut so! Schlimm wird es dann, wenn der, der am meisten kritisiert oder demonstriert, nicht einmal wählen war!

 

Wer in einer Demokratie demokratische Rechte wahrnimmt, sollte auch die Pflichten kennen.
Demokratie heißt individuelle Freiheit. Freiheit hat einen Zwilling und der heißt Verantwortung!

In meiner diesjährigen Festrede zum Neujahrsempfang (alle Festreden seit 2008 sind übrigens auf der Homepage www.cunewalde.de aktuell eingestellt, sie sind praktisch meine jährliche Regierungserklärung) habe ich mich sehr deutlich dazu geäußert. --> Hier geht’s zum Links Neujahrsfestrede 2015 zum Thema siehe Seite 8 bis 13)

 

Schon im Kindergartenalter stellt man fest, dass nach dem Motto: „Mit dem spielen wir nicht!“, das Kind, mit dem nicht gespielt werden darf, aus welchem Grund auch immer, nur noch bockiger wird! Für mich sind viele der aktuellen Ereignisse und Äußerungen bei PEGIDA und AfD auch durch die Haltung der CDU im letzten Jahr verursacht. Eine Entschuldigung für schwarz-rot-goldene Kreuze und Galgen bei Demos ist das jedoch nicht!

 

Ich selbst bin Christ - sicherlich nicht der Beste, aber das soll auch der liebe Gott beurteilen! Christ zu sein oder christliche Werte zu leben, heißt auch christliche Wertvorstellungen zu kennen! Wie soll ich denn für den Erhalt einer christlichen Kultur eintreten, wenn ich deren Wert nicht kenne, geschweige denn lebe. Kein Angehöriger einer anderen Religion, also auch nicht ein Moslem kann etwas dafür, wenn wir selbst zu unseren christlichen Werten nicht mehr stehen oder sie nicht kennen.

 

Was sind (aus meiner Sicht) christliche Werte?

 

  • Fleiß und Ausdauer
  • Achtung der Würde jedes Menschen
  • Achtung des Sonntages
  • Ehrenamtlicher Einsatz
  • Nächstenhilfe statt Egoismus
  • Der Glaube an das Gute im Menschen
  • Achtung der Frauen
  • Achtung der Rolle der Familien und der Rolle der Ehe
  • Freundliche Worte, auch wenn einem manchmal nicht danach ist
  • Gewaltfreiheit
  • Gutes Benehmen
  • Hilfe für Menschen in unverschuldeter Not

 

Übrigens achte ich auch Kommunisten, denn auch ein Kommunist steht für Wertevorstellungen! Wer aber selbst keine Werte hat, kann auch für keine eintreten!

 

6. Wenn jeder nur auf seinen Bauchnabel schaut oder was jeder leisten kann und muss - Zeit für Ehrenamt

Demokratie heißt nicht Beliebigkeit. Heute wechseln viele ihre Hobbys wie die Hemden! Hobby und Ehrenamt sind nicht immer das Gleiche - Übungsleiter oder Feuerwehrkameraden können nicht, je nach Wetterlage, ihr Hobby wechseln! Sich für andere einzusetzen ist keine Frage der Zeit, sondern der Einstellung.

 

Ich selbst habe (siehe alte Wahlbroschüre) trotz erfülltem Arbeitstag viele Ehrenämter und es sind noch welche hinzugekommen!

 

Es ist ein gutes Recht, aber auch einfacher, mit dem Bus nach Dresden zu fahren und beliebig zu entscheiden, an welchem Montag ich fahre, als wöchentlich ehrenamtlich tätig zu sein.

 

Übungsleiter können dies nicht und Feuerwehrkameraden sitzen Montagabend in der Ausbildung, um ihre Mitmenschen zu schützen. Noch 95 aktiven Feuerwehrkameraden (hiervon 10 über 50) stehen 873 junge Männer in Cunewalde im Alter von 18 bis 50 Jahren gegenüber. Die meisten davon "Feuerwehrtauglich"! Viele hiervon kenne ich auch persönlich, viele sind in anderen Vereinen aktiv, viele tun aber auch nichts für ihren Ort oder für ihre Mitmenschen. Wo macht sich der andere Teil für die Allgemeinheit verdient? So funktioniert der Laden nicht!

 

Fragen Sie daher ruhig jedes CDU-Mitglied und Mitglied anderer Parteien und jeden Demo Teilnehmer nach seinen sonstigen Hobbys und seinen Werten.

 

Ich nehme jedenfalls lieber Ratschläge von Menschen an, die sich nicht durch Schimpfen, sondern Leistung und Einsatz auszeichnen.

 

Am 18. August 2014 war Bundesinnenminister Thomas de Maizière, den wir als früheren Landtagsabgeordneten manches zu verdanken haben, zu Besuch in Cunewalde.

 Im Arbeitsgespräch in meinem Büro stellte er mir auch viele Fragen wie man in der Flüchtlings- und Asylpolitik vorgehen könnte, eine "Welle" war damals noch nicht in Sicht.

Gern gebe ich zu, dass ich damals nicht einmal einen Teil seiner Fragen verstanden habe, weil ich mich damit überhaupt noch nicht befaßt hatte!

Innenminister Thomas de Maizière

 

Cunewalde hat gewählt
D A N K E
Buergermeisterwahl

Liebe Cunewalder,
an dieser Stelle vielen Dank für Ihre Wahl und Ihr Vertrauen. 46,04% der Cunewalder gingen zur Wahl und 98,47 % von Ihnen haben mir Ihre Stimme gegeben.
Darauf bin ich sehr stolz und dankbar.

 

Wahlbeteiligung und Wahlergebnis entsprechen fast genau den Zahlen der letzten Bürgermeisterwahl von 2006. Auch darüber bin ich froh, weil anderorts die Wahlbeteiligung seit Jahren sinkt. Außerdem hat ja so mancher einen Gegenkandidaten vermisst, denn erst dann wird es richtig spannend.

Auf eine neue erfolgreiche Wahlperiode! --> Antrittsrede anlässlich der Vereidigung als Bürgermeister am 31.07.2013

Ihr Thomas Martolock

Wahlergebnis

  1. Zahl der Wahlberechtigten: 4244
  2. Zahl der Wählerinnen und Wähler: 1954
  3. Zahl der ungültigen Stimmen: 63
  4. Zahl der insgesamt abgegebenen gültigen Stimmen: 1891
  5. Zahl der gültigen Stimmen für Thomas Martolock: 1862
Vielen Dank für die Unterstützung

Liebe Freunde,
ein Kapitän ist nichts ohne die Mannschaft. Vielen Dank an die vielen Freunde, die mich bei der Bürgermeisterwahl unterstützt haben, insbesondere natürlich die fleißigen Wahlkämpfer und Prospektverteiler, vielen Dank auch für die finanzielle Unterstützung durch Spenden.
Nach einem kleinen Kurzurlaub werde ich ab dem 17. Juni wieder voll in die „Pedale“ treten und mich bei vielen persönlich bedanken.

Ihre Bürgermeisterwahl für Cunewalde am 9. Juni 2013
Liebe Einwohner unseres schönen Cunewalder Tales

Am 9. Juni ist es wieder soweit – nach 7 Jahren endet meine 3. Wahlperiode als Bürgermeister. 7 Jahre sind Zeit um Rechenschaft abzulegen.

Sie haben am 9. Juni erneut die Wahl, zu bestimmen, ob ich in den nächsten 7 Jahren wieder als Bürgermeister in unserer Gemeinde Verantwortung tragen darf. Ich stelle mich dieser Verantwortung gern erneut, um unsere Gemeinde weiter – wie auf dem Radweg von Weigsdorf-Köblitz bis Halbau – voranzubringen!

Thomas Martolock

 

 

Man braucht viel Geduld und Energie,
um Ideen zu verwirklichen!
Geschichte einer Bahnlinie.

 

  • Geplant von unseren Vorfahren ab 1887
  • Fertig gestellt 1890 bzw. 1928
  • Stillgelegt von der Bahn 1997
  • Verhandelt über Kauf ab 2002
  • Erwerb von Bahn 2008
  • Baubeginn 1. Abschnitt 2011
  • Fertigstellung 1. Abschnitt 2012
  • Fertigstellung 2. Abschnitt 2013
  • weiter ab 2013
meine Familie und ich Über mich und meine Familie

  • Alter: 46
  • Glücklich verheiratet mit Ehefrau Ulrike (Krankenschwester)
  • 3 Kinder (15 bis 25)
  • Bürgermeister seit 1994 Weigsdorf-Köblitz
  • Ab Gemeindevereinigung 1999 Bürgermeister Cunewalde
  • Mitglied der CDU seit 1988
  • Hobbys: mein Beruf, meine Ehrenämter und unser Garten

Gemeinde- und Bürgerzentrum
Manchmal ist auch „Das Amt“
das zweite zu Hause

  • Bei den Jüngsten fängt es an!
Neujahrsempfang Kita Weigsdorf-Köblitz

In den letzten 7 Jahren wurden beide Kindergärten vollständig saniert.

Eine über 100– jährige Schule,
nicht nur außen aufpoliert!
2,5 Millionen € für einen der modernsten Grundschulstandorte Sachsens.

Sanierung Grundschule Weigsdorf-Köblitz AWO Kita Cunewalde
  • Die Älteren sind nicht die Letzten!
Einweihung Buswendeplatz und Haltestelle Weigsdorf-Köblitz

Wenn man nicht mehr ganz so mobil ist, sind gute Busverbindungen und kurze Wege zu Haltestellen wichtig!

Einkaufsmöglichkeiten in Wohnungsnähe bedeuten mehr als nur Einkaufen – Mittelcunewalde hat wieder eine Einkaufsmöglichkeit!

Wiedereröffnung Einkaufsmarkt Mittelcunewalde
Villa Kalauch
Gute Infrastruktur, gutes Wohnumfeld, Arbeitsplätze = endlich wieder Zuzüge statt Fortzüge.
  • Kaum Leerstand in der Albert-Schweitzer-Siedlung
  • Alte Häuser finden junge Eigentümer – oft mit Förderung durch die Gemeinde
  • Bauplätze sind wieder gefragt!

 

 

 

Abgerissen wird nur, was keine Zukunft hat – daneben wird altes saniert.

  • Niemand muss mehr wegziehen – vom Arbeitsplatzmangel zum Fachkräftebedarf!
Arbeitslosenentwicklung 1999 - 2012

 

 

 

In Cunewalde werden heute von über 200 Unternehmen, Handwerkern, Gewerbetreibenden und Selbständigen wieder über 1.300 Arbeitsplätze angeboten.
Danke an alle, denn ein Bürgermeister schafft keine Arbeitsplätze, höchstens gute Rahmenbedingungen.

Neubau Halle 7a Firma Küpper

Firmen investieren
Grundsteinlegung Neubau Halle 7a Firma Küpper!

Neue Hallen an traditionellem Standort - Grundsteinlegung
Fa. Härtwig in Niedercunewalde mit Landrat Michael Harig!

Grundsteinlegung Fa. Härtwig
Abbruch der Industriebrache ehemalig Werk 1 des Motorenwerk Cunewalde

 

 

 

Platz für Neues – Abbruch der Industriebrache ehemalig Werk 1 des Motorenwerk Cunewalde
Bis dahin kein schöner Eingang für das Gewerbegebiet Obercunewalde
600.000 € für Industriebrachenabbruch

  • Einkommens – und Kaufkraftentwicklung Cunewalde !
Einkommens – und Kaufkraftentwicklung Cunewalde

Wer schafft, soll auch gut verdienen!
Die gute wirtschaftliche Entwicklung zahlt sich nun durch steigende Einkommen und Kaufkraft aus!

 

Jahr Kaufkraft /
Einwohner Cunewalde
Kaufkraft /
Einwohner Sachsen
Steuereinnahmen pro Einwohner Cunewalde
2003 32.518 € 27.985 € 244 €
2012 35.090 € 32.882 € 446 €
Studenten der TU Dresden in Cunewalde

Übrigens können wir auch international!

Internationale Studenten an der TU Dresden bei der jährlichen Fachexkursion in Cunewalde - Bestandteil internationaler Begabtenförderprogramme.

Studenten der TU Dresden in Cunewalde
  • Was eine Gemeinde für ihre Bürger ausgibt muss auch erwirtschaftet werden!
Entwicklung Gewerbesteuer

 

 

 

Schrittweise auf eigenen Füssen stehen – die Gewerbesteuer ist mit Abstand die größte eigene Einnahme der Gemeinde und wird immer wichtiger, denn die Zeiten der Solidarpaktmittel aus den alten Ländern gehen unwiderruflich dem Ende zu! Noch immer kommen die meisten Einnahmen nicht von uns selbst.

 

Wofür Ihre Gemeinde dieses Geld pro Jahr ausgibt?

 

  • z.B. 610.000 € für Kitaplätze und Hort
  • z.B. 137.000 € für unsere Grundschule
  • z.B. 85.000 € für den Brand -und Katastrophenschutz
  • z.B. 190.000 € für unsere Blaue Kugel
  • z.B. 138.000 € für unser Bad (wenn es wieder offen ist)
  • z.B. 25.000 € für Vereine
  • z.B. 30.000 € für Sportstätten
  • z.B. 248.000 € für Straßenunterhaltung und Winterdienst
Freiwillige Feuerwehr Cunewalde Sportzentrum Cunewalde
Kunstrasenplatz Hochwasserschadensbeseitigung Haus des Gastes Blaue Kugel
  • "Das Bett macht sich nicht von alleine oder klappern gehört zum Handwerk!"

Der Ruf von Cunewalde ist besser als seine Verkehrslage! Ein Besuch in Berlin oder Dresden motiviert Bürger und Akteure und verbessert unseren Ruf, als Erholungs- und Wohnort sowie Wirtschaftsstandort.

Verdienstvolle Cunewalder bei der Bundeskanzlerin Im Gespräch mit dem Ministerpräsidenten Ein Weihnachtsbaum für den Verteidigungsminister
  • Vereinstätigkeit und Ehrenamt – demokratische Bürgerpflicht unverzichtbar und keine Frage des Geldes, der Herkunft oder fehlender Zeit!
Karnevalseröffnung zum 11.11.
  • Vereine sind unverzichtbarer Bestandteil der Dorfgemeinschaft, ich will sie weiter nach Kräften unterstützen
  • Auch die Kirche im Dorf ist mir nicht nur als Gebäude sehr wichtig
  • Sportförderung bedeutet Gesundheitsförderung
  • Jeder Bürger ist hier gefragt!

 

 

 

Auch Spaß muss sein wie am 11.11.2011

Kunstrasenplatz

Nachhaltig sanieren und Hochwasserschutz
- neuer Kunstrasensportplatz

Dorfgemeinschaftshaus Schönberg

Endlich Baubeginn
– Dorfgemeinschaftshaus Schönberg

Pfarrhaussanierung dank ILE-Programm

Anstöße geben
– Pfarrhaussanierung dank ILE-Programm

  • Meine Ehrenämter (Auszug)!
Eröffnung 1. und 2. Bauabschnitt Radweg
  • Stellv. Vorsitzender Forstbetriebsgemeinschaft Oberlausitz
  • Kreisrat im Kreistag Bautzen
  • Verbandsrat ZVON
  • Fachbeirat Stiftung Umgebindehaus
  • Ehrenmitglied Feuerwehr, Karnevalsclub, Haus-und Hobbybrauverein
  • Landesvorstand Sächsischer Städte und Gemeindetag

 

Übrigens ohne horrende Vergütungen!

Es gibt noch viel zu tun – vieles ist schon „angearbeitet“ – mit Geduld, Energie und Weitsicht.
Deshalb bewerbe ich mich erneut um Ihr Vertrauen!
Thomas Martolock

 

  • Finanzen werden trotz Zusatzbelastungen wegen Hochwasserschäden im Lot bleiben.
  • Obwohl wir weniger und älter werden gilt es Erreichtes zu halten und offen für sinnvolle Änderungen zu sein.
  • Leistungsfähiges Breitband und DSL bleibt weiter Chefsache.
  • Die Unterstützung der Sanierung unserer Mittelschule durch den Landkreis.
  • Schaffung von Konzepten für seniorengerechten Wohnraum.

 

Hier beginnt ab der Neudorfstraße der 3. Bauabschnitt des Radweges.  

Wofür stehe ich ein?
1. Spatenstich 3. Bauabschnitt Radweg

 

  • Fertigstellung des Fahrradweges bis nach Löbau.
  • Ausbau der Neudorfstraße bis Ende 2014, gemeinsam mit dem Landkreis!
  • Wiedereröffnung des Bades 2014, mit weniger Energieverbrauch und besser vor Hochwasser geschützt!
  • Das größte Sorgenkind - die Hauptstraße - für Bürger und Anwohner so erträglich wie möglich ausbauen!
  • Frühere Cunewalder, Weigsdorf-Köblitzer, Schönberger und Halbauer als Heimkehrer zurückholen.
Deshalb meine Bitte, auch wenn Sie nicht die Auswahl zwischen mehreren Kandidaten haben - gehen Sie bitte am 9. Juni für Ihre Gemeinde zur Wahl - eine hohe Wahlbeteiligung ist für mich die Bestätigung meiner bisherigen Arbeit und Ansporn zugleich!

 

Ihr Bürgermeister Thomas Martolock